19. April 2021

Ein freudiges Ereignis kündigt sich an!

Mama spürt schon die ersten zarten Tritte im Bauch, Papa kann es nicht mehr abwarten, das Geschlecht zu erfahren, Oma freut sich darauf, ihr Enkelkind verwöhnen zu dürfen, und Opa platzt schon jetzt vor Stolz. Sie werden erraten haben, worum es geht: Für diesen Sommer kündigt sich ein freudiges Ereignis in der Familie an. Die künftigen Eltern möchten alles für die Ankunft ihres Babys vorbereiten – und stellen sich Fragen über Fragen!

Erstellen wir eine Babywunschliste?

Diese Frage müssen sie deshalb beantworten, weil sie ihnen bereits Dutzende Male gestellt wurde, seit sie die frohe Botschaft in ihrem Bekanntenkreis verkündet haben. Letztendlich entscheiden sich Julie und Charel dagegen, da sie jeweils bereits Nichten und Neffen haben, von denen sie Kinderwagen, Babyschale, Wickeltisch, Tragetuch, Kleidung und mehr übernehmen können. Alles andere werden sie problemlos nach Bedarf aus zweiter Hand erstehen können, schließlich wimmelt es im Internet nur so von Anzeigen über gebrauchte Babyartikel.

Was sie sich für ihr Kind am meisten wünschen, ist Gesundheit. Und seine Geburtsgeschenke soll es in aller Ruhe genießen können, anstatt dass sie verschwinden, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.

Viel sinnvoller als teure Anschaffungen erscheint ihnen im Übrigen eine kleine finanzielle Starthilfe für den Zeitpunkt, wenn es das Erwachsenenalter erreicht. Wenn sie sofort mit dem Sparen beginnen, müsste später ein größerer Betrag zusammenkommen – oder nicht? Obwohl noch reichlich Zeit ist, sich hierüber Gedanken zu machen, ist Vorsorge entscheidend, um später nicht das Nachsehen zu haben!

Sollten Julie und Charel für ihr Baby bereits ein Sparkonto eröffnen?

Opa findet, ein Sparkonto für seinen Enkel oder seine Enkelin ist unerlässlich. Schließlich hatte er es zu Julies Geburt genauso gemacht: Kaum war sie auf der Welt, hatte er ein Konto auf ihren Namen eröffnet, auf das er jeden Monat einen bestimmten Betrag überwies. Überdies zahlten Julies Verwandte zu jedem besonderen Anlass wie etwa zu ihrer Taufe, zur Erstkommunion oder zu ihren Geburtstagen etwas Geld „für später“ auf das Konto ein. Erst mit 18 Jahren konnte Julie auf dieses Konto zugreifen, auf dem sich bis dahin eine stattliche Summe angesammelt hatte. In den 18 Jahren, in denen ihr Vater für sie gespart und ihre Familie großzügige Geldgeschenke dazugelegt hat, ist einschließlich der zum Ende jedes Jahres aufgelaufenen Zinsen so viel Geld zusammengekommen, dass Julie bei Weitem genug Eigenkapital zur Verfügung stand, um ihr Immobiliendarlehen abschließen zu können.

Nicht nur Julie hat einen Papa mit Weitblick, sondern auch Charel und die meisten Kinder ihrer Generation. Das machte man damals einfach so.

Das Sparkonto heute

Eins steht fest: Ein heutiges Sparkonto ist grundlegend anders zu betrachten als jenes, das Kinder vor 30 Jahren hatten. Dieser Unterschied beruht auf zwei Faktoren:

1. Zinsen

Als guter werdender Vater, der in die Zukunft denkt, hat Charel sich bei seiner Bank zu diesem Thema erkundigt. Heutzutage werfen Sparkonten längst nicht mehr so viele Zinsen ab wie einst. Charel erinnert sich noch an Kontoauszüge zum Jahresende, auf denen zu lesen war, dass ihm Zinsen in Höhe von EUR 500 gutgeschrieben wurden. Geld verdienen, ohne einen Finger zu rühren – nicht schlecht, oder?

Doch das ist leider Geschichte und entspricht nicht mehr der Realität. Wenn er heute ein Sparkonto für sein Kind eröffnet, beträgt der Zinssatz um die null Prozent. Abgesehen vom eingezahlten Sparkapital wird sich der Kontostand also fast gar nicht verändern!

2. Inflation

Fast nicht, denn auch die Inflation spielt eine wichtige Rolle. Derzeit verliert Geld, das über eine längere Zeit auf einem Konto schlummert, an Wert. Konkret: Falls Sie heute über EUR 10.000 verfügen, besteht das Risiko, dass diese EUR 10.000 in rund zwanzig Jahren nur noch EUR 7.000 wert sind.

Dieses Beispiel wurde mit dem Inflationsrechner erstellt und geht von einem Sparkapital von EUR 10.000, einer Inflationsrate von 2 % und einer Anlagedauer von 18 Jahren aus. Das Ergebnis bedeutet, dass man aufgrund der Inflationsrate von 2 % für Dinge, die man heute für EUR 10.000 kaufen kann, in 18 Jahren EUR 14.000 ausgeben muss. Anders ausdrückt: Das ursprüngliche Sparguthaben von EUR 10.000 wird nur noch EUR 7.000 wert sein.

Und das macht einen gewaltigen Unterschied: Während sich Charel früher noch jedes Jahr über zusätzliche EUR 500 freuen konnte, würde er heute letztlich an Kaufkraft verlieren. Nichts anderes verbirgt sich hinter dem Begriff „Inflation“!

Gibt es eine Alternative zum Sparkonto?

Ja, und dies ist eindeutig die langfristige Anlage! Bei seinem Termin bei der Bank hat Charel alle Informationen erhalten, die er braucht, um mit dem Investieren für sein Kind loslegen zu können. Er verfügt nun über einen Anlageplan, mit dem er sein Geld langfristig und in verschiedenen Arten von Produkten anlegen kann, um jedes Verlustrisiko zu begrenzen. Hierzu hat er ein S-Invest für das Baby eingerichtet, und als Willkommensgeschenk hat seine Bank EUR 50 Anlageguthaben dazugesteuert. Zusammen mit Julie wird er nun jeden Monat einen bestimmten Betrag anlegen. Auf diese Weise bleibt das Geld nicht auf einem Sparkonto liegen, wo es an Wert verlieren könnte.

Die frischgebackenen Eltern müssen sich um nichts kümmern: Ist der Dauerauftrag erst einmal eingerichtet, legt die Bank das Geld in den Fonds an, die am besten auf Charels Anforderungen zugeschnitten sind. Und um ehrlich zu sein, werden Julie und Charel mit der Ankunft ihres Nachwuchses auch so genug zu tun haben!

Und was macht Opa?

Hoppla, fast hätten wir Opa übergangen! Da Charel bereits einen Plan hat, was die Anlage betrifft, schlägt er seinem Schwiegervater vor, ein Sparkonto zu eröffnen. So kümmert sich Charel um alles, was mit der Anlage zu tun hat, während sich der Opa freut, allen Freunden und Bekannten die Kontonummer mitzuteilen, damit diese etwas Geld als Geschenk zur Geburt überweisen können. Und später zu weiteren Anlässen, wenn sie möchten. Übrigens erhält das Baby zur Eröffnung seines gesperrten Sparkontos EUR 50 von seiner Bank, die direkt auf das Konto überwiesen werden.

Und falls Opa möchte, kann er zudem eine lalux-Study Cover Versicherung für sein Enkelkind abschließen, das hierfür weitere EUR 50 als Gutschrift auf die Versicherung erhält. So freut sich nicht nur der Opa darüber, für die Zukunft seines Sprösslings vorzusorgen, sondern das Kind verfügt auch über alle Produkte, die für eine optimale Verwaltung seines Geldes erforderlich sind.

Die Versicherung lalux-Study Cover

Es handelt sich um eine Lebensversicherung, für die Sie ein Sparkapital aufbauen, um für ein späteres Studium Ihres Kindes gerüstet zu sein oder es einfach bei seinen ersten Schritten in seinem künftigen Berufsleben besser begleiten zu können. Der Sparbetrag ist während der gesamten Vertragslaufzeit fällig, auch dann, wenn eins der versicherten Elternteile verstirbt.

Bei Vertragsende wird das Sparkapital dem Kind in Form einer vierteljährlichen Rente über fünf Jahre ausgezahlt, sodass die Finanzierung seines Studiums gewährleistet ist.

Finanziell ist das Baby bestens gewappnet! Zudem hat es dank der von Papa und Opa abgeschlossenen Produkte Prämien in Höhe von EUR 150 erhalten.

Auch Sie bereiten die Ankunft eines Kindes vor, haben sich aber noch keine Gedanken über die finanziellen Aspekte gemacht? Ob Ihr Baby schon auf der Welt ist oder Ihr freudiges Ereignis noch bevorsteht, es ist nie zu spät, Ihre Entscheidungen bezüglich seiner Zukunft noch einmal zu überdenken. Sie finden alle erforderlichen Informationen auf unserer Seite oder können sich in Ihrer Bank beraten lassen 😉.