26. Juli 2021

Auf ins Studentenleben!

Der Einzug in seine Pariser Studentenbude ist geschafft, und Sam fühlt sich im Vergleich zu seinen Kommilitonen an der Sorbonne, wo er im ersten Jahr Jura studiert, geradezu privilegiert. Nach den Vorlesungen läuft Sam zu Fuß nach Hause: Seine Streifzüge durch die Alleen und Gassen von Paris sind zu seiner liebsten Inspirationsquelle geworden. Privilegiert fühlt er sich auch deshalb, weil die meisten seiner Kommilitonen neben dem Studium jobben müssen und nach den Vorlesungen ihrer Wege gehen, um die jeweilige Arbeit anzutreten.

Sam wird von seinen Eltern finanziell unterstützt und profitiert sowohl von einem CEDIES-Stipendium als auch von einem CEDIES-Darlehen. Somit kann er sich ganz seinem Studium widmen. Sein Darlehen wird er nach Abschluss seines Studiums zurückzahlen, falls er möchte, sogar erst zwei Jahre später. So hat er das wahre Privileg, sein Studentenleben voll auskosten zu können!

Mit diesen 5 Schritten hat Sam einen glänzenden Start ins Studentenleben hingelegt!

1. Ein Universitätsstudium will gut vorbereitet sein!

Schon seit er 15 ist, interessiert sich Sam für den Rechtsanwaltsberuf. Dies mag an seinem Onkel liegen, den er schon immer bewundert hat und der dieses Metier ausübt, oder an den Anwalts- und Krimiserien, die er so gerne sieht. Ob einst bei Ally McBeal, The Good Wife und Suits oder jüngst bei Capitani, Sam hat eine Gabe dafür, bei den Ermittlungen mitzudenken und vertrackte Fälle aller Art zu lösen.

Bei seinen Bewerbungen um einen Studienplatz hatte er sich sorgfältig die besten Jurahochschulen Frankreichs ausgewählt. Vor zwei Jahren hat er zudem an der Studienmesse teilgenommen und kiloweise Broschüren und Prospekte mitgenommen, die er sich anschließend aufmerksam durchgelesen hat.

Zunächst hatte er den Süden für sich auserkoren – einen Vorlesungstag am Strand ausklingen zu lassen, wäre ein Studentenleben nach seinem Geschmack gewesen. An der Universität von Montpellier hatte er jedoch auf der Warteliste ausharren müssen, während er in Paris sofort angenommen wurde. Und im Übrigen hätten ihm seine Eltern niemals erlaubt, sich die Chance eines Studiums an der Sorbonne entgehen zu lassen.

2. Augen auf bei der Wahl der Studentenunterkunft

Sobald die frohe Botschaft die Runde durch die gesamte Familie gemacht hatte, hat Sam in Begleitung seiner Mutter damit begonnen, sich ein paar Wohnungen in den besten Vierteln der französischen Hauptstadt anzuschauen. Doch oha – seit der Studentenzeit seiner Mutter sind die Preise ganz schön gestiegen!

Als jemand, der gut allein zurechtkommt, hatte sich Sam zunächst gegen eine Wohngemeinschaft entschieden und wollte ein Einzimmerapartment mieten, das er sich ganz nach seinem Geschmack hätte einrichten können.

Nachdem er sich jedoch durch verschiedene Anzeigenportale für Studentenwohnungen durchtelefoniert und mehrere Apartments besichtigt hatte, wurde Sam klar: Die Stecknadel im Heuhaufen würde er so leicht nicht finden! Alle Wohnungen, auf die er sich bewarb, waren entweder bereits vergeben oder zu weit von seiner Universität entfernt. Der Zeitpunkt war also gekommen, Kompromisse einzugehen.

Einige Wochen vor Semesterstart haben Sam und seine Mutter den Campus besichtigt. In der Eingangshalle der Uni hingen Dutzende von Anzeigen für Wohngemeinschaften aus. Sam, der eigentlich keine Lust gehabt hatte, ein Badezimmer mit Unbekannten zu teilen, fand einige Annoncen schließlich überaus sympathisch. Kurzerhand wählte er eine dieser Nummern, und nach einem kurzen Austausch stand der Besichtigungstermin.

Was er sah, gefiel ihm, und bald war der Vertrag unterschrieben. Die Wohnung liegt gleich hinter der Universität; zu Fuß sind es nur 15 Minuten. Praktischer geht es nicht!

3. Ein Studentenbudget bedarf guter Planung

Jeden Monat will nun die Miete bezahlt sein, und hinzu kommen Rechnungen (für Internet, Telefon und Strom), der Einkauf und Bahnkarten, um hin und wieder nach Hause fahren zu können. Sam musste erst lernen, sein monatlich verfügbares Budget optimal zu verwalten.

Neben seinem Stipendium wurde ihm auch ein CEDIES-Darlehen gewährt, mit dessen Rückzahlung er spätestens zwei Jahre nach Abschluss seines Studiums beginnen muss. So kann er erst in Ruhe seinen ersten Arbeitsplatz finden, bevor er die Rückzahlung seines Darlehens in Angriff nimmt.

Um effizient mit seinem Geld zu haushalten, hat Sam einen monatlichen Betrag festgelegt, den er nicht überschreiten möchte. Obwohl im Notfall auch Sams Eltern jederzeit bereitstehen würden, beruhigt sie das Wissen, dass ihr Sohn seine Finanzen in eigene Hände nimmt.

„Neue Darlehenstranchen in nur wenigen Klicks in S-Net Mobile.“

Sobald Sam die erste Tranche seines Darlehens ausgegeben hat, kann er ganz einfach die Auszahlung der nächsten Tranche auslösen, und dies direkt über sein Handy. Gerade für Sam ist es überaus praktisch, diesen Schritt ortsunabhängig in S-Net Mobile vornehmen zu können. Anstatt sich extra in eine Zweigstelle in Luxemburg begeben zu müssen, kann er einfach den erhaltenen QR-Code scannen und dann sofort über sein Darlehen verfügen!

So schalten Sie in nur wenigen Minuten eine Darlehenstranche in S-Net Mobile frei:

1. Vergewissern Sie sich, dass die neueste Version von S-Net Mobile auf Ihrem Telefon installiert ist.

2. Wählen Sie im S-Net-Store „CEDIES-Darlehen“ aus. 

3. Scannen Sie den QR-Code, der sich auf dem Annahmeschreiben des CEDIES befindet.

4. Bestätigen Sie die Transaktion, damit das Geld unverzüglich auf das Spuerkeess-Girokonto überwiesen wird.

4. Unverzichtbar: Ein gesunder Lebensstil

Dass er nun nicht mehr von seiner Mutter bekocht wird, bedeutet nicht, dass Sam sich gehen lassen muss. Zu Hause haben Sams Eltern stets einen gesunden Lebensstil gepflegt: Seine Mutter hat immer mindestens an drei Abenden pro Woche mit frischen Zutaten gekocht, und mit seinem Vater ist Sam jedes Wochenende über vierzig Kilometer weit Fahrrad gefahren. 

Um diese guten Gewohnheiten beizubehalten und dank der idealen Lage seiner Wohnung läuft Sam stets zu Fuß zur Uni, womit er auf rund 30 Gehminuten pro Tag kommt (Hin- und Rückweg).

Was die Ernährung betrifft, so kauft Sam zwei bis drei Mal pro Woche frische Produkte beim Lebensmittelhändler um die Ecke ein, um nichts verschwenden zu müssen.

5. Unerlässlicher Begleiter: Das Bankpaket

Sam zahlt seine Einkäufe stets mit seiner Debitkarte Axxess Visa. So werden sämtliche Ausgaben dokumentiert, und er kann sie jederzeit mit S-Net Mobile auf seinem Handy einsehen. Und weil Sam in S-Net den persönlichen Finanzassistenten MIA nutzt, werden sie in Kategorien aufgeschlüsselt (Ernährung und Haushalt, Restaurants und Ausgehen, Gesundheit und Wohlbefinden), sodass er stets einen genauen Überblick über seine Ausgaben behält.


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Sam besitzt übrigens nicht nur eine Debitkarte, sondern profitiert dank seines Axxess-Study-Pakets noch von vielen weiteren Vorteilen:

Axxess Study Das kostenlose Bankangebot für Studenten bis zum 30. Lebensjahr

  • Kostenlose Visa Classic-Kreditkarte*
  • Kostenlose Axxess Visa Debit-Karte
  • Vorzugszinssatz auf Privatkrediten*
  • CEDIES-Studiendarlehen und/oder UNIF-Darlehen*
  • Eingeräumte Kontoüberziehung Axxess Study zu 0%*
  • Axxess-Sparkonto mit besonders vorteilhaften Zinssatz
* vorbehaltlich einer Bonitätsprüfung

Weil Sam hervorragend dafür gerüstet ist, sein Geld selbst zu verwalten, hat er sich sogar einen kleinen Überschussbetrag für seine Abonnements bei Netflix und PS Plus zurückgelegt – da ihn sein Studium nicht in südlichere Gefilde verschlagen hat, verbringt er eben die verregneten Nachmittage vor seinem Bildschirm. Es besteht also keine Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen!