Heute

Der große Schritt zum Eigenheim

Sophie und Marc sprechen schon seit Monaten darüber. Zwischen zwei Kaffees und drei Scrolls durch ihre Lieblings-Immobilien-App träumen sie von einem lichtdurchfluteten Wohnzimmer, einer Küche, in der Marc endlich seine Rezepte ausprobieren könnte, ohne ständig gegen den Kühlschrank zu stoßen … und von einem Balkon für Sophie – denn Pflanzen sind für sie ein Muss.

Der Auslöser

Eines Abends, nachdem sie wieder einmal ihre Miete gezahlt haben, die sich für sie wie „zu viel für zu wenig“ anfühlte, und Marc erneut gegen den Kühlschrank gestoßen war, platzt es genervt aus ihm heraus: „Was wäre, wenn wir aufhören würden, den Traum des Vermieters zu finanzieren?“

Sophie lächelt. Sie weiß, dass er recht hat. Kaufen heißt, in die eigene Zukunft zu investieren. Und vor allem bedeutet es: endlich Abschied von lästigen Umzügen zu nehmen.
Die Entscheidung ist gefallen – es ist Zeit, sich auf das Projekt ihres Lebens einzulassen.
 

Die Suche nach dem ersten eigenen Zuhause

Am darauffolgenden Wochenende besichtigen sie eine erste Wohnung, dann eine zweite und eine dritte … Zwischen enttäuschenden Besichtigungen und Kriterien, die immer wieder angepasst werden müssen, wird die Suche schnell zu einer Geduldsprobe. Zu klein, zu dunkel, zu weit weg … Erste Zweifel kommen auf.

Jeden Abend gehen sie ihre Wünsche erneut durch: „Garten oder Balkon?“, „Wohnsitz in der Stadt oder auf dem Land?“, „Haus oder Wohnung?“. Und trotz aller Unsicherheiten treibt sie eine Gewissheit an: Sie wollen ein Daheim, das wirklich ihnen gehört, und sie nehmen sich fest vor, nicht aufzugeben. Jede Besichtigung bringt sie näher an ihr Ziel - und sie wissen, dass sie sich auf ihren Berater verlassen können, der jederzeit für ihre Fragen da ist.
„Wir schaffen das, ganz bestimmt!“, sagt Sophie, während sie ihr Notizbuch zückt.

 

Der unerwartete Glückstreffer

Und dann, an einem Samstagmorgen, stimmt plötzlich alles. Ein Reihenhaus mit Garten, nicht allzu weit von der Stadt entfernt, und eine großzügige Küche, in der Marc sich schon dabei sieht, sein berühmtes Risotto zu kochen. Sophie wiederum stellt sich vor, wie sie auf der begrünten Terrasse Brunches organisiert.
Zum ersten Mal können sie sich wirklich hineinversetzen. Sie malen sich ihre Sommerabende aus, ihre Einrichtungsideen, das Zimmer, in dem Lili endlich ein größeres Bett haben wird, und sogar eine kleine Arbeitsecke fürs Homeoffice.

„Das ist es, Marc. Ich fühle es!“

Die Emotionen vor der Unterschrift

Die folgenden Tage sind geprägt von Terminen, Berechnungen und der finalen Ausarbeitung ihres individuellen Finanzierungsplans.

Sophie gibt zu, dass sie beim Anblick der Kreditsumme kurz schlucken musste – doch die Simulation ihres Finanzierungsplans hilft ihr, der Zukunft entgegenzusehen.
Marc hingegen ist stolz: „Wir investieren in unsere eigene Zukunft – nicht in die eines Vermieters.“
Und als schließlich die Bestätigung eintrifft: „Ihre Finanzierung ist genehmigt“, bricht pure Euphorie aus. Schon sehen sie sich dabei, die Wandfarben auszuwählen und ihre Einweihungsparty zu planen.

Natürlich müssen noch Zahlen abgeglichen und Unterlagen unterschrieben werden. Doch mit ihrer Bank an ihrer Seite wirkt alles gleich viel einfacher. Ihr Traum nimmt Gestalt an, und schon bald werden sie die Schlüssel zu ihrem ersten eigenen Zuhause in Händen halten.
Denn letztlich ist der Kauf einer Immobilie nicht nur eine Frage von Wänden und Quadratmetern. Es ist eine Geschichte, die Herzenswünsche mit vorausschauendem Planen und Finanzieren vereint.

 

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