4. Oktober 2021

Der Star unter den Elektroautos: jetzt mit Spuerkeess Polestar fahren!

Polestar, das Elektroauto mit dem Volvo-Flair und der avantgardistischen Innenausstattung, ist endlich auch in Luxemburg erhältlich – sehr zur Freude von Marc! Nachdem er sich diesen Stromer so lange herbeigesehnt hatte, kann er ihn endlich selbst testen.

Der Polestar und seine Eigenschaften – ein unerschöpfliches Gesprächsthema

Polestar hier, Polestar da … Sophie tut sich schwer mit Marcs Begeisterung für ein Gefährt. Was hat dieser Stromer nur, das sie nicht hat?!

Schließlich ist ein Auto nichts anderes als ein Mittel, um von A nach B zu kommen, oder etwa nicht? Für Sophie vielleicht, aber gewiss nicht für Marc!

Skandinavischer Minimalismus

Innen wie außen erfreut der Polestar mit dem puristischen schwedischen Design, das Marc so sehr liebt. Die verarbeiteten Materialien laden nicht nur zum Anfassen ein, sondern erinnern Marc auch an jenen Tag, an dem er seinen besten Freund beim Kauf von dessen V60 begleitet hatte. Richtig neidisch war er damals gewesen!

Vor allem praktisch

Passiert es eigentlich nur Marc, dass seine Handybatterie ständig zu weniger als 10% aufgeladen ist, und natürlich immer dann, wenn er sein Telefon am dringendsten braucht?Im Polestar muss er dank kabelloser Schnellladung nicht mal mehr sein USB-Kabel anschließen. Es genügt, wenn Marc sein Smartphone in die Ladeschale des Armaturenbretts legt, damit der simple Kontakt den Ladevorgang auslöst. Ganz schön praktisch, oder?

Das Android-Betriebssystem

Was Marc an vollausgestatteten Fahrzeugen oft stört, ist das integrierte Navigationssystem, das regelmäßig aktualisiert werden muss. Denn es stimmt schon: Mit der Fahrzeugwartung hat Marc es nicht so sehr. Nach dem Erscheinungsdatum einer Aktualisierung kann es so lange dauern, bis er sich endlich zum Kauf durchringt, dass er eigentlich nie auf dem neuesten Stand ist.

Beim Polestar hingegen erübrigt sich dieses Problem. Da dieser mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet ist, kann Marc von jedem beliebigen Ort aus auf Google Maps wie auch auf weitere Apps zugreifen, die er bereits täglich nutzt, um staufrei durch den Verkehr zu kommen. Wenn er möchte, kann er sich sogar bei seinem Google-Konto anmelden und auf all seine Apps zugreifen.

Ein Audiosystem von Harman Kardon

Wenn es eine Sache gibt, mit der sich ein Auto von anderen abheben kann, dann ist dies sein Klang. Und zwar nicht nur das Motorengeräusch, zumal dies beim Polestar aufgrund des Elektroantriebs natürlich entfällt. Für Marc ist gerade auch der Klang entscheidend, der aus den Lautsprechern kommt und diese vibrieren lässt, wenn er die alten Hits seiner wilden Jahre einlegt.

Sophie ist es immer geradezu peinlich, wenn Marc im Auto ganz alte Songs bei offenen Fenstern voll aufdreht – dabei macht gerade das den meisten Spaß!

Intelligenten Fahrspaß einfach leasen

Der Polestar wartet nicht nur mit einer 360°-Kamera und Pixel-LED-Scheinwerfern auf, sondern ist dank des Pilot-Pakets auch besonders sicher. An Bord seines Autos fühlt Marc sich gut geschützt und schützt auch andere.

Und da wir schon beim Thema Sicherheit sind: Marc hat sich für einen Leasingvertrag über seinen Polestar entschieden. So muss Marc sich in den kommenden fünf Jahren um Reifenwechsel, Hauptuntersuchungen und weitere Wartungsaufgaben rund ums Fahrzeug keine Gedanken machen, da all dies im Leasingvertrag abgedeckt ist.

Marc konnte zwischen drei, vier oder fünf Jahren Leasingdauer und zwischen 10.000, 20.000 oder 30.000 km als jährliche Laufleistung wählen*.

Ab monatlich EUR 794,-.

 


Überzeugt der Polestar auch bei der Reichweite?

Und ob! Schon nach 30 Minuten Ladezeit kann Marc folgende Ziele erreichen:

die Lichterstadt
die Lichterstadt
die Tribüne seines Lieblingsstadions
die Tribüne seines Lieblingsstadions
das holländische Venedig
das holländische Venedig
die Diamantenstadt
die Diamantenstadt

– ganz ohne sich um den Ladestand sorgen zu müssen! Und für den Fall der Fälle hat er natürlich notiert, wo er sein Schmuckstück unterwegs aufladen kann. Vorausschauend wie immer hat sich Marc für die „enodrive zen“ Karte von Enovos entschieden. Diese ist in ganz Europa gültig. Zu welchem Ziel er auch aufbricht, Marc weiß im Voraus, wo er seine Batterie aufladen kann.

Ein Kinderspiel ist dies in Luxemburg. Hier kann er so gut wie überall mit Strom tanken, und er hat sich sogar schon die Orte gemerkt, an denen er seinen Polestar 2 an SuperChargy Ladesäulen noch schneller aufladen kann.


Tipps für eine sparsame Batterienutzung:

  • Schränken Sie die Nutzung der Heizung/Klimaanlage ein.
  • Reduzieren Sie Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit.
  • Achten Sie auf eine besonders vorausschauende Fahrweise.
  • Entfernen Sie schwere Gegenstände aus dem Kofferraum.
  • Kühlen bzw. heizen Sie Ihr Auto während des Aufladens vor.
  • Sorgen Sie stets für den richtigen Reifendruck.
  • Nutzen Sie die volle Batteriekapazität.
  • Laden Sie die Batterie unterwegs nach.

Äußere Faktoren wie eine hohe Windstärke, die Temperatur und die Straßenbeschaffenheit können die Reichweite des Autos ebenfalls einschränken.


Eine clevere Idee: die eigene Ladesäule

Die Frage beschäftigt Marc schon seit geraumer Zeit, und um sich ein besseres Bild zu machen, hat er Kontakt zu seiner Bank aufgenommen. Sie kann ihn bei seiner ganz privaten Energiewende selbst dann begleiten, wenn es um Mobilität geht!

Ein Termin genügt, und schon verfügt Marc über alle Informationen zu Prämien und staatlichen Hilfen, auf die er Anspruch hat, wenn er eine Ladesäule bei sich zuhause installiert. Auch über die Antragsfristen und die beizufügenden Unterlagen erhält er umfassende Auskünfte. Einfach klasse, nicht wahr?

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